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BRUTALER FEIND DER REVOLUTION, DER FREIHEIT UND DER UNABHÄNGIGKEIT DER VÖLKER

Heute wie in der Vergangenheit ist es schwierig zu unterscheiden, wo der Faschismus anfängt und wo der Revisionismus aufhört. Die Tschechoslowakei oder Vietnam, der Nahe Osten oder Afrika bezeigen, unabhängig von den Fahnen
und Parolen, unter denen die Besatzer dort aufgetaucht sind, alle, dass sie zum Objekt der finstersten Kräfte der Reaktion und der Konterrevolution geworden sind, die heute auf der internationalen Szene aktiv sind

ES SIND NUN 10 JAHRE VERGANGEN SEIT DIE FÜHRER DES SOWJETREVISIONISMUS IHRE TRUPPEN IN MARSCH GESETZT HATTEN, UM DIE TSCHECHOSLOWAKEI ZU BESETZEN UND IHRE BRUTALE HERRSCHAFT ÜBER DAS TSCHECHOSLOWAKISCHE VOLK ZU ERRICHTEN. DIE ERSCHÜTTERUNG, DIE DIESE BARBARISCHE AGGRESSION BEI DER GANZEN FORT-SCHRITTLICHEN UND FRIEDLIEBENDEN WELT AUSLÖSTE, WAR GROSS UND SCHWER. SIE HAT SICH NOCH NICHT GELEGT UND IST NOCH NICHT ÜBERWUNDEN. DIE SOWJETISCHEN PANZER UND TRUPPEN, DIE VON MOSKAU IN MARSCH GESETZT WURDEN, BLIEBEN NICHT NUR IN PRAG; SIE FINDET MAN HEUTE IN VIELEN ANDEREN LÄNDERN, IM NAHEN OSTEN, IN AFRIKA, LATEINAMERIKA UND ANDERSWO. DIE TSCHECHOSLOWAKISCHE TRAGÖDIE WAR DER AUFTAKT ZU ZAHLREICHEN TRAGÖDIEN, DIE DER SOZIALIMPERIALISMUS AUF ALLEN KONTINENTEN IN SZENE SETZEN WÜRDE. SIE ZEIGTE NICHT BILDLICH, SONDERN KONKRET DEN HOHEN GRAD DER ENTARTUNG DES MODERNEN REVISIONISMUS UND SEINE VERWANDLUNG IN EINE AGRESSIVE, AUF EROBERUNG GERICHTETE UND VERSKLAVENDE IDEOLOGIE UND POLITIK.

 

«Imperialismus, Faschismus, Revisionismus», heisst es in unserer Zeitung vom 24. August 1968, «sind politische Konzepte und Strömungen, die der Form nach verschieden sind. Doch sie stützen sich auf die ihnen gemeinsame
bürgerliche Ideologie der kapitalistischen Ausbeutung und Unterdrückung der Völker. Sie können nichts anderes hervorbringen als Einmischungen in die inneren Angelegenheiten der anderen Länder, Aggression und Krieg. Die Tschechoslowakei ist der jüngste Fall, der diese schon belegte Tatsache beweist.»
Heute wie in der Vergangenheit ist es schwierig zu unterscheiden, wo der Faschismus anfängt und wo der Revisionismus aufhört. Die Tschechoslowakei oder Vietnam, der Nahe Osten oder Afrika bezeigen, unabhängig von den Fahnen und Parolen, unter denen die Besatzer dort aufgetaucht sind, alle, dass sie zum Objekt der finstersten Kräfte der Reaktion und der Konterrevolution geworden sind, die heute auf internationaler Szene aktiv sind.
Die sowjetische Aggression gegen die Tschechoslowakei war der klarste Beleg für die unvermeidliche Fortentwicklung des Revisionismus, besonders in einem solch großem Land wie der SU, bis zu seinem logischen Ende, dem Sozialfaschismus und Sozialimperialismus.
Die Besetzung der Tschechoslowakei war eine direkte Folge des konterrevolutionären Umsturzes, der in der Sowjetunion mit dem Machtantritt der revisionistischen Chruschtschowclique stattgefunden hatte, eine direkte Folge der Verwandlung der Sowjetunion in eine imperialistische Macht, ihres Eintritts in den Wettstreit mit den USA um die Aufteilung der Einflussbereiche und die Beherrschung der Welt. Die Aggression gegen die Tschechoslowakei war die deutlichste Warnung für die Völker Europas und der ganzen Welt vor der großen Gefahr, die von diesem neuen Imperialismus ausgeht. Insbesondere beweist die brutale Aggression gegen die Tschechoslowakei die unter der Fahne des Warschauer Vertrages stattfand, dass diese Organisation ebenso wie die NATO zu einem Mittel der Intervention und der imperialistischen militärischen Aggression, ein Instrument in Händen des Kreml zur Wahrung der chauvinistischen und kolonialistischen Interessen der sowjetischen Revisionisten geworden war, um die nationale Souveränität selbst der Länder zu liquidieren, die darin Mitglied sind.
Unsere Partei hat, gestützt auf die Lehren des Marxismus-Leninismus, den Prozess der Vertiefung des revisionistischen Verrats wissenschaftlich analysiert, ihn entlarvt und vor seinen Folgen gewarnt. Das sozialistische Albanien prangerte, vollständig im Einklang mit den nationalen Interessen und den Prinzipien des proletarischen Internationalismus, den Warschauer Vertrag an, der sich in das Gegenteil seines ursprünglichen Ziels verwandelt hatte. Die Partei der Arbeit Albaniens hat betont, dass sowohl der aggressive NATO-Block als auch der Warschauer Vertrag die Basis sind, auf die sich die aggressiven Handlungen der beiden Supermächte, der USA und der Sowjetunion, ihre Verschwörungen zur Unterwerfung und Versklavung der anderen Länder und Völker, die sich nicht ihrem Diktat fügen, stützen.
Die konterrevolutionäre Strategie des Chruschtschowrevisionismus war die Strategie der Liquidierung der Kommunistischen Partei der Sowjetunion als proletarische Partei, der Liquidierung der Diktatur des Proletariats, ihrer Ersetzung durch die Diktatur der neuen Sowjetbourgeoisie; sie war die Strategie der Wiederherstellung des Kapitalismus in breitem Maßstab. Auf internationalem Gebiet war das wichtigste Kettenglied dieser revisionistischen Strategie die militärische und wirtschaftliche Expansion in alle Richtungen, die Sabotage an den revolutionären und Befreiungsbewegungen.
Die historische Lehre, die man aus der Besetzung der Tschechoslowakei und überhaupt aus der revisionistischen Sowjetpolitik zu ziehen hat, ist die, dass der Verrat am Marxismus-Leninismus und das Übergehen auf den revisionistischen Kurs früher oder später zwangsläufig zur Anwendung einer sozialfaschistischen Politik im Land und zum Sozialimperialismus außerhalb des Landes führt.

Das Leben in diesen zehn Jahren seit dem Tag der brutalen Aggression der Sowjetrevisionisten und des von ihnen manipulierten Warschauer Vertrags gegen die Tschechoslowakei hat unwiderlegbar die Richtigkeit der Analyse der Partei der Arbeit Albaniens in bezug auf das neokolonialistische, räuberische, unterdrückerische und aggressive Wesen des sowjetischen Sozialimperialismus, in bezug auf die große Gefahr, die er, neben der anderen Supermacht, dem amerikanischen Imperialismus, für die Sache der Revolution, des Sozialismus, für die Freiheit, Unabhängigkeit und die Sicherheit der Staaten und Völker darstellt, bewiesen. Mit jedem Tag wird es eindeutiger, dass die «Argumente»- der revisionistischen sowjetischen Propaganda, mit denen der von der sozialimperialistischen und sozialfaschistischen Clique Breschnews verfolgte Kurs getarnt und gerechtfertigt werden soll, nichts anderes sind als Betrug und Demagogie. So steht es auch mit der Propaganda, die die sowjetischen Sozialimperialisten und ihre Lakaien hinsichtlich der an angeblichen „Gesundung der Lage in der Tschechoslowakei“, des angeblich «rettenden Charakters dieser Handlung» betreiben. Im Gegenteil, sie stecken in einer Sackgasse, die von ihnen behauptete «gesunde Lage» in der Tschechoslowakei wird nur durch Waffengewalt aufrechterhalten. Je länger die sowjetischen Besatzer in der Tschechoslowakei verbleiben, desto stärker werden sie sich in den Augen der Völker als Imperialisten und Aggressoren entlarven. Mit einem Sieb kann man die Sonne nicht verdecken.
Die sowjetischen Sozialimperialisten unternahmen die Aggression gegen die Tschechoslowakei und besetzten sie unter dem Vorwand, sie kämen dorthin, um die Interessen des Sozialismus gegen den Imperialismus und die inneren reaktionären Kräfte zu verteidigen. Aber welcher Sozialismus sollte hier verteidigt werden, wenn sie selber schon vorher den Sozialismus in der Sowjetunion zerschlagen und den Kapitalismus wiederhergestellt hatten? Und warum stehen die sowjetischen Besatzertruppen nach 10 Jahren noch immer in der Tschechoslowakei?
Die Besatzertruppen des sowjetischen Sozialimperialismus sind in der Tschechoslowakei, ebenso wie in Polen, in der DDR und anderswo nicht stationiert, um den Sozialismus zu schützen, den die herrschenden Revisionistencliquen in der Sowjetunion und in diesen Ländern schon vor langem zu Grabe getragen haben, sondern um sie unter dem vollständigen Diktat Moskaus zu halten und dabei auch jene «begrenzte Souveränität», die ihnen früher von der sowjetrevisionistischen Metropole noch zugestanden worden war, zu liquidieren.
Besonders in der Zeit nach der Aggression des sowjetischen Sozialimperialismus gegen die Tschechoslowakei hat die sowjetrevisionistische Führung, um diese Aggression zu rechtfertigen, eine gewaltige Demagogie über ihren angeblichen Kampf gegen den Revisionismus, gegen die Dubcek-Gruppe damals und gegen die «Eurokommunisten» und die anderen heute, betrieben. Aber von was für einem Kampf gegen den Revisionismus von Seiten der sowjetischen Führung kann denn die Rede sein, wenn man weiss, dass die antimarxistische und konterrevolutionären Thesen des 20. Parteitags der Kommunistischen Partei der Sowjetunion die ideologische Grundlage des gesamten politischen Kurses von Dubcek gestern und aller anderen Revisionisten, auch der sowjetischen selbst heute, darstellen? Die «Politik.» der sowjetischem sozialfaschistischen Clique und der anderen Gruppierungen des modernen Revisionismus kann niemals die Verteidigung der Prinzipien des Marxismus-Leninismus zum Ziel haben, von denen sie alle zusammen abgegangen sind und die sie mit Füssen getreten haben; sie kann sich lediglich gegen einige ihrer die Sowjetrevisionisten diskreditierenden Handlungen und Erklärungen, gegen die Versuche richten, einen von Moskau unabhängigen Kurs zu steuern. Sie ist eine Polemik zwischen den revisionistischen Clans hinter der die Interessen der verschiedenen bürgerlichen Gruppierungen stecken, besonders die Widersprüche zwischen den sowjetischen Sozialimperialisten und der imperialistischen Monopolbourgeoisie des Westens. Den wirklichen Kampf führen die Sowjetrevisionisten und alle anderen Revisionisten erbittert gegen den Marxismus-Leninismus, gegen die Parteien und die Kräfte, die ihn verteidigen.
Ebenso demagogisch und betrügerisch ist auch der «antiimperialistische» Rummel, den die sowjetische sozialimperialistische Clique mit allen Mitteln veranstaltet. Doch ihre brutale Aggression gegen die Tschechoslowakei hat ihr die Maske heruntergerissen. Das Leben beweist jeden Tag durch neue Tatsachen, dass die revisionistische Sowjetunion, während sie Beteuerungen über den «Kampf gegen den Imperialismus»- abgibt, selbst zu einer imperialistischen, räuberischen und äußerst gefährlichen aggressiven Supermacht geworden ist, die sich in Rivalität, aber auch im Einvernehmen mit dem amerikanischen Imperialismus, überall einmischt, um sich Einflussgebiete und strategische Positionen zu verschaffen, die Komplotte gegen die Völker schmiedet, Konflikte und Spaltung zwischen den Nationen sät und sich wo sie nur kann bemüht, ihre Kontrolle und ihr Diktat auszuüben. Daher ist es unbedingt erforderlich, die Manöver der Kremlchefs hinsichtlich der sogenannten. «antiimperialistischen Front» zurückzuweisen, durch sie sich bemühen, all diejenigen zu manipulieren und unter Kontrolle zu—stellen, die gegen den amerikanischen Imperialismus kämpfen. Auf dem 7. Parteitag der Partei der Arbeit Albaniens wurde unterstrichen: «Sich in dieser Front zusammenzuschließen, bedeutet, die höchsten Interessen des eigenen Landes aufopfern, das Volk der Gefahr auszusetzen, Sklave der Sozialimperialisten und Kanonenfutter für ihre Ziele werden. Die Widersprüche zwischen der Sowjetunion und den Vereinigten Staaten von Amerika sind keine Widersprüche zwischen Sozialismus und Imperialismus, wie Moskau sie zu verkaufen sucht, sondern Widersprüche zwischen zwei imperialistischen Großmächten.»
Gemeinsam mit den amerikanischen Imperialisten machen die Sowjetrevisionisten einen großen Rummel um die «Entspannung», die «friedliche Koexistenz», die „internationale Harmonie“, die «Abrüstung»- und die «Sicherheit»-. In der Praxis aber geben sie weiterhin fieberhaft hunderte Milliarden Rubel und Dollar für das Wettrüsten aus, betreiben einen zügellosen Waffenhandel, führen mit größter Intensität Manöver durch und errichten Militärstützpunke auf den Territorien anderer Länder. Ihre Flotten kreuzen auf den Meeren und Ozeanen, sie heizen bewaffnete Konflikte zwischen Staaten und Nationen an, in der Absicht, zu intervenieren und ihre Herrschaft und Hegemonie zu errichten.
Mehr als ein Mal hat die Partei der Arbeit Albaniens vor den falschen und demagogischen Parolen der imperialistischen Supermächte gewarnt, deren Ziel es ist, die Wachsamkeit der Völker einzuschläfern und ihren Widerstand angesichts der Komplotte und Kriegs- und Aggressionsvorbereitungen zu schwächen, den Weg zu ebnen, um die imperialistische Kontrolle und Herrschaft über die Völker zu errichten.
Die bitteren Ereignisse vom August 1968, die Besetzung der Tschechoslowakei, mahnen zur Wachsamkeit gegenüber den amerikanischen Imperialisten, den sowjetischen Sozialimperialisten und den übrigen Imperialisten, die die Weltherrschaft beanspruchen und mit tausenderlei Mitteln Komplotte gegen die Freiheit und Unabhängigkeit der Völker in Europa wie auf der ganzen Welt schmieden. Ihren Großmachtinteressen und ihren reaktionären Absichten entsprechend, bemühen sie sich, die Völker gegeneinander auszuspielen, Konflikte heraufzubeschwören und die Welt in einen neuen Krieg zu stürzen. Unter diesen Bedingungen ist der einzig richtige und wirksame Weg zur Verteidigung der Freiheit und der nationalen Unabhängigkeit nicht der der Unterwerfung, der Bündnisse und der prinzipienlosen Kompromisse, des Sich stützens auf den einen Imperialismus gegen den anderen, sondern der Weg des Sichstützens auf die eigenen Kräfte, auf den Widerstand und den Patriotismus der breiten Volksmassen und der prinzipienfeste und unbeugsame Kampf gegen die amerikanischen Imperialisten, die sowjetischen Sozialimperialisten und alle anderen Imperialisten.
Das albanische Volk, das die Aggression des sowjetischen Sozialimperialismus gegen die Tschechoslowakei mit Entschiedenheit verurteilt und das wie immer einen ununterbrochenen kompromisslosen Kampf gegen die aggressive und unterdrückerische Politik der Supermächte führt, wird stets an der Seite der Völker und gegen jeden stehen, sei es der Imperialismus, der Sozialimperialismus oder irgendein anderer gleich welcher Schattierung, der mit Aggression gegen die Freiheit und die Unabhängigkeit der verschiedenen Völker vorgeht.
Die Aggression gegen die Tschechoslowakei war ein Ereignis, das beim albanischen Volk die Erkenntnis festigte, dass man stets äußerst wachsam zu sein hat. Die Feinde haben das albanische Volk niemals im Schlaf überrumpelt und sie werden es auch niemals schlafend finden. Das albanische Volk hält stets sein Pulver trocken und jedermann, der es wagen sollte, die Freiheit, Unabhängigkeit und Souveränität unseres sozialistischen Vaterlandes anzutasten, wird die verdiente Antwort finden und mit Schimpf und Schande scheitern.
Die Partei der Arbeit Albaniens hat mehr als einmal darauf hingewiesen, dass der sowjetische Sozialimperialismus auf dem Weg des Kapitalismus und des Sozialfaschismus im Lande und einer imperialistischen, unterdrückerischen, neokolonialistischen und chauvinistischen Politik auf internationaler Ebene unvermeidlich in Krisen und große Schwierigkeiten stürzen werde. Die folgenden Ereignisse haben dies vollauf bestätigt.
Diese Krise findet in der Tatsache Ausdruck, dass in diesen zehn Jahren das Weltproletariat und die Völker immer klarer erkannt haben, dass sich die Sowjetunion in eines der gefährlichsten Zentren der Konterrevolution, des Imperialismus und der Unterdrückung der Völker verwandelt hat. Daher schärfen sie immer mehr ihre Wachsamkeit und treten nicht nur dem amerikanischen Imperialismus, sondern auch dem sowjetischen Sozialimperialismus entgegen. Auch dieser ist immer mehr ihren revolutionären Schlägen ausgesetzt.
Je mehr die Sowjetunion in den Strudel der Konkurrenz und der Rivalität, der kapitalistischen und imperialistischen Bündnisse und der Schachereien geriet und besonders je mehr sie sich an dem zügellosen Wettrüsten mit dem amerikanischen Imperialismus beteiligte, desto mehr innere und äußere Widersprüche und ernste wirtschaftliche und politische Schwierigkeiten sind dem sowjetischen Sozialimperialismus entstanden, desto mehr hat sich seine allseitige Krise vertieft.
Ein Ausdruck dieser Krise ist auch die Spaltung im revisionistischen Lager, das Scheitern aller Bemühungen der Führungsclique der sowjetischen Sozialimperialisten, die revisionistischen Partner ihrem Diktat unterzuordnen, deren verstärkter Tendenz zu einer von Moskau unabhängigen und mit den Interessen der eigenen Bourgeoisie übereinstimmenden Linie entgegenzuwirken.
Es ist die Aufgabe der wahren Marxisten-Leninisten und Revolutionäre, durch ihren ununterbrochenen Kampf diese Krise des sowjetischen Sozialimperialismus sowie die Krise des gesamten Weltimperialismus noch mehr zu vertiefen, ohne den Imperialisten eine Ruhepause zu gönnen. Die Partei der Arbeit Albaniens hat stets und von den Positionen des Marxismus-Leninismus aus unverändert den prinzipienfesten, konsequenten und kompromisslosen Kampf gegen den Chruschtschowrevisionismus, der in Sozialfaschismus und Sozialimperialismus entartet und zu einem der gefährlichsten Zentren der Konterrevolution und des Weltimperialismus geworden ist, als ihre revolutionäre und internationalistische Aufgabe betrachtet. Sie hat ständig, und auch auf ihrem 7. Parteitag, hervorgehoben, dass «jede Illusion und jedes noch so geringe Schwanken in der Haltung zur heutigen Sowjetunion für die politischen Kräfte und Bewegungen, die der Demagogie und den Betrügereien Moskaus weiterhin Glauben schenken, katastrophale Folgen haben wird» und dass die Fortsetzung und Ausdehnung des ideologischen Kampfes gegen den modernen Revisionismus eine wichtige und zwingende Aufgabe für alle Marxisten-Leninisten, für alle aufrechten Revolutionäre darstellt. Es gibt keine Kraft auf der Welt, die unsere Partei der Arbeit von diesen unerschütterlichen marxistisch-leninistischen Positionen abbringen kann.